Schlagwort: Internet – Fundstücke

  • Jack and the Dustbowl

    Jack and the Dustbowl

    In den 1930er Jahren hatte die Sonne die überbewirtschafteten Ebenen in Amerika und Kanada ausgetrocknet. Staub scheint das Einzige zu sein, was es hier noch zu holen gibt und so sind es nur noch Wenige, die Daheim ausharren. So auch Jack und seine Familie, doch auch hier scheinen die Tage gezählt. Doch dann scheint das Schicksal ihm einen letzten Strohhalm zu reichen und Jack startet noch einen letzten Versuch…

    Wie auch schon bei den anderen Filmen, so geizt Whitestone Motion Pictures auch hier wieder nicht mit Zusatzmaterial. So finden sich auf der Film-eigenen Seite wieder ein „Behind the Scences“-Video, die Musik zum Film, und mehr.

    Jack and the Dustbowl from Whitestone Motion Pictures on Vimeo.

  • I lived on the Moon

    I lived on the Moon

    Ein Vater erzählt seinem Sohn von allerlei Merkwürdigkeiten und Wundern, die er seinerzeits auf dem Mond gesehen hat und schon bald macht sich der Sohn auf in den Fußstapfen seines Vaters zu wandeln.

    Wieder hat sich ein Musikvideo eingeschlichen, aber die Optik, unterstützt durch die Musik, machen es zu einem kleinen Gänsehauterlebnis, daß ich einfach weiterempfehlen mußte. Das Lied entstammt dem Debütalbum „Tales and Dreams“ der französischen Post-Rock Band Kwoon, welches 2006 in Eigenregie veröffentlicht wurde und das Video gewann auch diverse europäische Independent-Videopreise.

    Auf der Seite von Yannick Puig, der diesen Film gemacht hat, finden sich auch einige interessante Hintergrundinfos zur Entstehungsgeschichte. Wie immer: Reinschauen lohnt sich und zwar HIER!


    I lived on the Moon from Yannick Puig on Vimeo.

  • Heartless – The Story of the Tin Man

    Heartless – The Story of the Tin Man

    Die Geschichte vom Zauberer von Oz dürfte allen hinlänglich bekannt sein. Oder vielleicht auch die wirklich lesenswerte Eigeninterpretation des russischen Autors Alexander Wolkow („Der Zauberer der Smaragdenstadt„). Man kennt sie alle, das kleine Mädchen, den Löwen, die Vogelscheuche und den blechernen Holzfäller. Fragt man aber nach den Hintergründen der Figuren, dann kommt man schnell ins Stocken. Grade mal Dorothy dürfte man noch so zusammen bekommen, dann gibt man aber normalerweise schon auf.

    Hier springt Whitestone Motion Pictures in die Bresche und führt den Zuschauer mit „Heartless“ zurück in eine Zeit, in der der blecherne Holzfäller noch aus Fleisch und Blut bestand, noch ein Herz besaß, wie er all das verlor und für wen.

    Auf der dazugehörigen Seite finden sich neben dem Film auch noch einige „Making of…“-Videos und die Musik. Vorbeischauen lohnt sich!

    Heartless: The Story of the Tin Man from Whitestone Motion Pictures on Vimeo.

  • A Gentlemen’s Duel

    A Gentlemen’s Duel

    Zwei Gentlemen, eine Dame. Da läßt der Fedehandschuh nicht lange auf sich warten. Doch bei diesem Duel werden ganz besondere Waffen gewählt…

    „A Gentlemen’s Duel“ stammt von Sean Mc Nally und Fransisco Ruiz Velasco von Blur Studio in Kooperation mit der Vancouver Film School, genauer gesagt dem Studenten Patrick Biason, der für Audio und Sound-Design zuständig war. Interessante Fakten rund um den Film könnt ihr auf etheremporium.pbworks.com in einem Interview mit Sean Mc Nally nachlesen. So unter anderem, daß jedes Jahr bei Blur Studio die Mitarbeiter Ideen zu Filmen einreichen können und der Gewinner, so wie im Fall von „A Gentlemen’s Duel“, wird dann umgesetzt.

    Den Film gibt es bei i-Tunes für $1.99.


    Story and Directed by Sean Mc Nally & Fransisco Ruiz

  • Fear Itself

    Fear Itself

    Nach dem sie sich den neuesten Hitchcock Streifen „Psycho“ angeschaut haben, trennt nur noch eine dunkle Gasse das Pärchen von ihrem Auto. Anfängliche Ängste werden noch mit Humor überspielt, doch am Ende kommt die Furcht…

    „Fear Itself“ stammt genauso wie das bereits empfohlene „Blood on my Name“ von Whitestone Motion Picture. Dieses Mal hat man sich an die alten Klassiker von Hitchcock angelehnt und allein der Anfang läßt das Feeling lang vergangener Tage wieder aufleben. Sogar die berühmten Cameo-Auftritte werden übernommen. Eine tolle Homage an den Großmeister des Suspense.

    Auf der dazugehörigen Seite findet sich auch noch ein Video, in dem Brandon McCormick über Alfred Hitchcock und den Spaß an der Angst spricht.


    Fear Itself from Whitestone Motion Pictures on Vimeo.
    Story by Brandon McCormick & Nicholas Kirk
    Directed by Brandon McCormick

  • Eye of the Storm

    Eye of the Storm

    Böse Zungen könnten behaupten, Eye of the Storm sei doch nur ein Musikvideo und hätte gar keine Berechtigung in dieser Liste zu sein. Aber zum einen ist es mit seinem starken erzählendem Charakter eher ein Mini-Musical, des weiteren habe diese Grenze mit Blood on my Name eh schon lange überschritten und Drittens ist bei mir als Steampunk-Fan bei so einem Video eh jegliches Gegenargument sinnlos. 😉

    Directed by Christopher Alender, from the Album „Highway Collection“

    Da leider eine offizielle Homepage fehlt wollte ich an dieser Stelle noch auf das „Making of“-Video hinweisen, das ihr HIER findet.

  • Dragonboy

    Dragonboy

    Ein Ritter. Eine Prinzessin. Ein Drache.
    Drei kleine Kinder.
    Eine Schultheateraufführung.
    Ein epischer Kampf und Liebe und Ehre.

    Dieser Film entstand als Master-Abschlußarbeit dreier Studenten an der Academy of Art University. Auf der offiziellen Seite, „Dragonboy – The Movie„, gibt es noch zwei Making of Videos zu bestaunen.

    Dragonboy from Lisa Allen, Bernie Warman and Shaofu Zhang.

  • Crayon Dragon

    Crayon Dragon

    Eine junge Frau wird beauftragt ein altes Bild zu übermalen. Doch plötzlich ist sie ein Teil dieses Bildes und lernt einen neuen Freund kennen.

    Dieser kurze Zeichentrickfilm stammt von einem Studenten der California Institute of the Arts aus dem zweiten Jahr.


    Crayon Dragon from Toniko Pantoja on Vimeo.

    Written & Animated by Toniko Pantoja

  • Blood On My Name

    Blood on my Name

    Nach einem verpfuschten Bankraub will einer der beiden Räuber sich stellen. Er hat einen Handel abgeschlossen welcher ihnen den Strang ersparen soll, wenn sie sich ergeben. Gegen den Willen seines Kameraden gibt er das Zeichen. Doch statt der erhofften Männer kommen die Dread, übernatürliche Richter und Henker welche die Sünder für ihre Vergehen richten wollen.

    Blood on my Name ist ein 13 minütiges Kurzfilm-Western-Musical von Whitestone Motion Picture. Die Räuber werden von Justin Welborn (The Signal) und Sean Bridgers (Deadwood) gespielt. Auf der Seite von Blood on my Name gibt es die Musik zum anhören und interessante Hintergrundvideos (http://whitestonemp.com/film/blood-on-my-name/). Zum Beispiel kann man dort auch das, wie ich finde, optisch beeindruckendste Tonstudio sehen. Einfach das Video „The Brothers Bright: Blood on my Name“ unter „Related Videos“ anschauen.

    Blood On My Name from Whitestone Motion Pictures on Vimeo.

    Written & Directed by Brandon McCormick

  • Aurora – The Film

    Aurora – The Film

    Als seine Frau von Sklavenhändlern geraubt wird, macht sich Emerson Marks als Kapitän des Luftschiffs Aurora auf, seine große Liebe zu retten. Doch schon bald steht er vor der schweren Frage: Wie viel ist er bereit für die Rettung seiner Frau zu geben?

    Aurora ist ein 34 minütiger Steampunk-Kurzfilm der mit einem Budget von 1800 USD in einem Zeitraum von 3 ½ Jahren gedreht wurde. Über 100 Leute haben dies vor und hinter der Kamera erst möglich gemacht.

    Aurora – The Film

    Directed by Chris Kellett

    Written by Chris Kellett, Jeremy Kelly-Bakker and Jim Hogevonder

    Produced by Matthew Salleh

    Co-produced by Rose Tucker and Jim Hogevonder