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  • The LEGO® Story

    The LEGO® Story

    Jeder kennt sie und die meisten dürften sie auch geliebt haben oder lieben sie noch heute. Diese kleinen Plastikbaustein, aus denen man tolle kleine Häuser bauen kann. Und wenn man in den mit Liebe errichteten Objekten architektonischer Meisterleistung einen Böller zündet, bleiben die meisten Bauteile sogar noch heil genug, um ein neues Häuschen draus zu basteln, so daß der ewige Kreislauf des Werden und Vergehens fortgesetzt werden kann.

    Nicht, daß ich so etwas jemals selbst getan hätte, bin ich doch ein zu großer Sammler und Liebhaber, der selbst einen kleinen Knick in einem Taschenbuch beweint. Aber ich war zugegebenermaßen unbeteiligter Dritter bei solchem Treiben.

    Ähnlich zu meinen Kindheitserinnerungen blickt auch der heute hier vorgestellte Film zurück in lange vergangene Tage und erzählt die Geschichte des bekannten Spielzeugherrstellers LEGO. Von seinen Anfängen, von Holz und Plastik, aber auch von Feuer und Verlust.

    The LEGO® Story from LEGO.

  • Darth Plagueis – James Luceno

    Darth Plagueis – James Luceno

    Dank meinem Sohn ist bei mir seit ein paar Jahren wieder das Star Wars Fieber ausgebrochen. Da dürfte es nicht verwundern, daß ich mich auch schon sehr auf den lange angekündigten Roman Darth Plagueis gefreut habe. Jetzt, nach dem ich ihn gerade eben fertig durchgelesen habe, bin ich innerlich ziemlich gespalten. Aber dazu gleich mehr.

    Titel: Darth Plagueis
    Autor: James Luceno

    Genre: Sci-Fi / Star Wars
    Seiten: 576 Seiten

    Verlag: Blanvalet
    Erschienen: 16. November 2012

    Preis: € 13,00 (Amazon)

    Zur Story: Normalerweise formuliere ich die Zusammenfassungen immer selber, aber dieses eine Mal möchte ich mit einem Zitat beginnen: „Darth
    Plagueis war ein Dunkler Lord der Sith, derart mächtig und weise, dass
    er die Macht nutzen konnte, um Leben zu erschaffen. Er hatte ein so
    ungeheures Wissen um die Dunkle Seite, dass er sogar dazu in der Lage
    war, das Sterben derjenigen, welche ihm nahestanden, zu verhindern. Was
    für eine Ironie. Er konnte andere vor dem Tod bewahren, aber sich selbst
    konnte er nicht retten.“

    Mit diesen 3 Sätzen, welche Palpatine bei seinem Gespräch mit Anakin in Episode III fallen läßt und sich darauf hin als Sith zu erkennen gibt, wurde ein Bereich angeschnitten, der von vielen Star Wars-Fans schon seit langem heiß ersehnt wurde: Informationen zum Meister von Darth Sidious. Doch es sollte weitere 7 Jahre dauern, bis dieser neu entfachte Hunger endlich gestillt werden sollte.

    Und so liegt es nun endlich vor. Das Leben von Darth Plagueis und die Hintergrundgeschichte zu Darth Sidious bis zur Episode I.

    Fazit: Es ist schwierig für mich, dieses Buch zu beschreiben, denn nimmt man es als Roman (was es ja auch sein möchte) mit der üblichen Erwartungshaltung die man an eine solche Erzählung stellt, dann ist es ein sehr mittelmässiges Werk. Es hat so gesehen keinerlei Spannungsbögen, die Motivationen der Charaktere sind nicht unbedingt geeignet, mit ihnen mitzufiebern und das Ende ist von vornherein bekannt. Gut, der letzte Punkt ist jetzt grundsätzlich kein Hindernis für ein spannendes Leseerlebnis, was andere Bücher schon oft bewiesen haben und so gesehen kennt man von fast jeder Geschichte das Ende (der Held kriegt das Mädchen und rettet den Tag *Tusch*). Aber bei den guten Geschichten liegen dazwischen himmelhochjauchzend- und zutodebetrübt-Szenen, die einen Leser an den Fingernägel kauen und sich fragen lassen: „Jetzt gehts Euch gut, aber wie lange?“ und „Wie, um Himmels Willen, kommen die da wieder raus? WIE?“

    Aber warum hatte ich dann doch Spaß an diesem Buch und hab die 576 Seiten genossen? Vielleicht liegt es daran, daß ich, als passionierter Rollenspieler, es gewohnt bin Hintergrundbände zu lesen. Für alle Nicht-Rollenspieler die Erklärung: Rollenspielern ist der Geschichtsunterricht, bei dem man Jahreszahlen, Ereignisse und Personen hat auswendig lernen müssen, nicht genug Therorie. Einige von ihnen lieben es, fiktive Geschichtsbücher zu lesen und erfundene Hintergründe von Ländern, Personen, etc. zu studieren. Und als eben so ein Buch würde ich Darth Plagueis titulieren. Es ist kein Roman, sondern ein sehr ausführliches Hintergrundbuch zu Darth Plagueis, Darth Sidious und den Ereignissen, welche dann zu Episode I führen.

    Ich hatte wirklich Spaß dabei bekannte Personen zu treffen und Ereignisse angestoßen zu sehen, die später dann in den Filmen bereits Geschichte sind. Da ich kein Hardcore-Fan bin, darf man meiner Aussage kein allzu großes Gewicht zurechnen, aber mir sind keine groben Fehler aufgefallen und laut eigener Aussage hatte sich der Autor James Luceno auf diesen Roman ähnlich intensiv wie auf ein historisches Werk vorbereitet. Was bei dem mittlerweile vorhandenen Hintergrund von Star Wars einen guten Vergleich darstellt.

    Wer etwas tiefer einsteigen möchte, oder wem der Roman zu lange ist, dem kann ich die Seite auf  Jedipedia.net empfehlen. Aber Vorsicht! Am Ende klickt man sich genauso lange durch das Archiv um mehr über bestimmte Personen, etc. zu erfahren, als wie wenn man gleich den Roman gelesen hätte. Diese Seite hat mich jedes mal wieder in seinen Bann gezogen.

    Also das ganze nochmal in Kurzform: Als Roman leider zu wenig Spannung und oft zu schnelle Sprünge ohne wirklich Tiefgang. Für Star Wars-Fans, die gerne Hintergründe lesen, trotzdem eine Empfehlung.

    Euer

    Papa Rabe w^v^w

  • Kiwi!

    Kiwi!

    Dieses Mal möchte ich einen Kurzfilm empfehlen, den ich schon seit einigen Jahren kenne und den ich mir immer wieder gerne anschaue. Und wieder ist es eine Abschlußarbeit eines Studenten, in diesem Fall die Magisterarbeit von Dony Permedi an der School of Visual Arts in New York City.

    Kiwis sind bekanntermaßen flugunfähige Laufvögel, doch ein Exemplar dieser Gattung hat den Traum vom Fliegen nicht aufgegeben und verfolgt ihn bis zum bitteren Ende. Ein wirklich sehenswerter Film, der mit schöner Animation- und Geschichtenerzählerkunst in seinen Bann schlägt.

    Wer ein wenig mehr über Kiwi! und den Mann dahinter erfahren möchte, der findet auf der Seite von ISFAT ein Interview mit Dony Permedi.

    Kiwi! from Dony Permedi.

  • Neverwhere von Neil Gaiman als Hörspiel

    Ich denke, meine Liebe zum Hörspiel ist dem einen oder anderen Leser nicht verborgen geblieben und so wird es nicht verwundern, daß ich altes Federvieh vor kurzem wie ein kleines Kind vor Freude gequietscht habe, als ich folgende Meldung las:

    Und zwar wird Neil Gaimans „Neverwhere“ (auf deutsch als Niemalsland bei Heyne erschienen) als englisches (Radio) Hörspiel produziert. (LINK)

    Am meisten hat mich bei dieser Nachricht wohl das Augenpaar gefreut, daß mich unter buschigen Brauen unterhalb der dazugehörigen Facebooknachricht angeblickt hat. Diese Gucker gehörten zu dem von mir hoch geschätzten Christopher Lee, dessen Stimme allein es schon wert sein dürfte, sich das fertige Werk mal anzuhören.

    Über Niemalsland bin ich erst vor einigen Monaten gestolpert, als ich mal wieder auf der Suche nach guten Urban Fantasy-Romanen war und mich Feder und Schwert (wie auch heute noch) auf den 4. Band von Harry Dresden hat warten lassen. Basierend auf einer Mini-TV-Serie des BBC, bei der Neil Gaiman seinerzeits schon Federführend war, hat aber erst der Roman der Geschichte den eigentlichen Durchbruch und damit internationale Bekanntheit beschert.

    Kurz zur Handlung: Typisch für Urban-Fantasy gibt es eine Welt neben der unsrigen oder in diesem Fall ein London unterhalb von London. Aus dieser Welt voller seltsamer Wesenheiten und Personen, die unseren Augen normalerweise verborgen bleibt, stolpert die rätselhafte Door genau in die Arme von Richard Mayhew, der darauf hin in einen Strudel der Ereignisse gezogen wird, die ihn zu verschlingen drohen. Und bereits am nächsten Tag ist sein Leben komplett auf den Kopf gestellt, denn niemand scheint ihn mehr zu kennen, ja sogar nicht einmal zu bemerken…

    Für Freunde der urbanen Fantasy erhalten von mir eine deutliche Empfehlung da mal reinzulesen. Die TV-Serie konnte mich persönlich nicht überzeugen. Umso mehr aber freue ich mich, wie schon angedeutet, auf das Hörspiel. Vor allem da ich die Geschichte schon kenne, dürfte die englische Version kein Problem darstellen. Und sobald ich Näheres weiß, werde ich es hier auch nochmal bekannt geben. =)

    Euer Papa Rabe w^v^w

  • Neue Illustrationen

    Neue Illustrationen

    Um den Blog weiter zu beleben und allen Lesern, die nicht auf Facebook aktiv sind (ja, da gibt es tatsächlich welche) und die dementsprechend meine Facebook-Seite nicht kennen, die dort verpaßten Inhalte zugänglich zu machen, wird es in unregelmässiger Folge immer wieder mal kurze (oder vielleicht auch nicht ganz so kurze) Beiträge geben, in denen ich ein Wenig aus dem Nähkästchen plaudere oder, um meiner Rubrik-Leidenschaft zu fröhnen und dem Kind einen anderen Namen zu geben, gibt es Postings im Bereich „Verschiedenes aus dem Rabennest“.

    Den Anfang mache ich mit zwei Illustrationen, die ich vor kurzem für das universell einsetzbare Kurzregelwerk „Ultralight GRT“ von Seelenfänger gezeichnet habe. Dieses wird am Gratis Rollenspieltag als gedruckte Ausgabe mit im Paket dabei sein.


    Das Schöne, wie auch das Schwierige an diesem Auftrag war, daß ich komplett freie Hand hatte. Einzige Vorgabe, es solle halt zu einem Univeralrollenspiel passen. Schön, weil ich freie Hand hatte und somit machen durfte was ich wollte. Schwierig, weil ich keine Vorgaben hatte an denen ich mich orientieren konnte und die schon mal als erste Ideengeber fungiert hätten. Und wie es in solchen Situationen halt so ist, rattert der kleine Denkapparat pausenlos vor sich hin und spuckt mir zu den unpassendsten Gelegenheiten tolle Ideen aus, aber kaum habe ich Zeit und ich darf zeichnen was ich will sagt er: „Nö!“ und geht in Urlaub.

    Man will es kaum glauben, aber ich saß erstmal vor der digitalen Variante des weißen Papiers (ich zeichne auf einem Cintiq Tablet) und hatte einen totalen Black Out. Was tun, sprach Zarathustra und da hab ich das gemacht, was man in so einer Situation immer machen sollte. Ich hab gezeichnet.

    Klingt jetzt natürlich doof. Da beschwert er sich, daß er keine Ideen hat und dann kann er doch was zeichnen. Na ja, das was ich da aufs digitale Papier gekritzelt hab, das waren letztlich nur Linien, Kreise und Fingerübungen. Hauptsache ich hab die Angst vorm leeren Blatt überwunden und mit der Zeit schälten sich dann die ersten Ideen heraus und erste Tests begannen und wurden wieder verworfen. Und schließlich blinzelte mich zwischen all den Linien eine kleine, verängstigte Idee heraus an. Etwas verschämt und schüchtern, sich nicht sicher, ob sie denn gut wäre, hob sie dann doch zögerlich die Hand und piepste mit brüchiger Stimme was von: „Müder Krieger.“

    Behutsam nahm ich die Idee mal in die Hand und betrachtete sie von allen Seiten. Am Anfang war es ihr noch peinlich und sie wollte schon wieder abhauen, aber mit ein wenig freundlichem Nachdruck half sie mir dann doch noch und die erste grobe Skizze konnte schon mal gefallen. Na gut, die Finger waren noch nicht schön und es fehlten noch die Details, von den Farben ganz zu schweigen, aber damit ließ sich doch schon mal was anfangen. Also keine Müdigkeit vorschützen und weitergezeichnet. So kam dann folgendes am Ende dabei heraus.

    Das war doch schon mal gar nicht schlecht! So, dürfte es weiter gehen! Angetrieben von diesem ersten Erfolg warf ich mich gleich auf die nächste Zeichnung. Ich hatte Lust mich der Herausforderung der weiblichen Anatomie zu stellen oder auf Neudeutsch, ein Eye-Candy zu zeichnen. Was mir da nach einiger Zeit entgegenblickte (oder eher würdevoll an mir vorbei) sah gar nicht mal so schlecht aus, doch bevor ich mich aufs Schattieren stürzen konnte, kam schon der nagende Zweifel in mir hoch. Ob das wirklich so eine gute Idee wäre? Eye-Candy schön und gut, aber wäre vielleicht doch etwas „Ausgefalleneres“ nicht besser? Die Zweifel obsiegten schließlich und so wanderte die „Wassernixe“ (Arbeitstitel) schließlich auf den Noch-zu-erledigen-Stapel und ein neues Dokument wurde geöffnet.

    Wenn mir mein Hirn schon kein Eye-Candy erlaubte, dann halt nicht. Aber was dann? Ich entschied mich, mit extremen Gesichtsformen in die Ideenfindung einzusteigen. Lange Nase, extrem spitzes Kinn und flache Stirn. Das sah doch schon mal gar nicht schlecht aus. Also, mein Junge, wer bist Du? Anstatt an einer Idee als Leitlinie, wie beim müden Krieger, hangelte ich mich dieses Mal von Stelle zu Stelle. Was könnte hier passen. Eine Warze? Ne, lieber seltsamer Schmuck, der die Haut aufwirft. Frisur? So nicht. So auch nicht. Aber so. Was hast Du an, du vertrauenswürdige Person du. Irgendwas mit Fell. Und so ging es dann langsam, Stück für Stück weiter, bis ich mich am Ende zurücklehnen konnte, mir das fertige Werk anschaute und mich panisch hinter meinem Arbeitssessel versteckte. Ok, so häßlich ist er auch wieder nicht und ich war schon ein wenig stolz auf den Kleinen, aber Eigenlob stinkt ja bekanntlich. 😉

    Tja, so sind die beiden Illustrationen entstanden und ich hoffe, es war ein Wenig interessant den Werdegang der Zeichnungen zu lesen. Und wie es typisch ist, wurde aus dem oben angekündigten kurzen e (oder vielleicht auch nicht ganz so kurzen) Beitrag ein längerer, aber da verspreche ich lieber keine Besserung, denn dafür kenne ich mich zu gut.

    Bis bald, wenn mir mal wieder was einfällt, was ich hier schreiben könnte.

    Euer

    Papa Rabe w^v^w

  • Jack and the Dustbowl

    Jack and the Dustbowl

    In den 1930er Jahren hatte die Sonne die überbewirtschafteten Ebenen in Amerika und Kanada ausgetrocknet. Staub scheint das Einzige zu sein, was es hier noch zu holen gibt und so sind es nur noch Wenige, die Daheim ausharren. So auch Jack und seine Familie, doch auch hier scheinen die Tage gezählt. Doch dann scheint das Schicksal ihm einen letzten Strohhalm zu reichen und Jack startet noch einen letzten Versuch…

    Wie auch schon bei den anderen Filmen, so geizt Whitestone Motion Pictures auch hier wieder nicht mit Zusatzmaterial. So finden sich auf der Film-eigenen Seite wieder ein „Behind the Scences“-Video, die Musik zum Film, und mehr.

    Jack and the Dustbowl from Whitestone Motion Pictures on Vimeo.

  • I lived on the Moon

    I lived on the Moon

    Ein Vater erzählt seinem Sohn von allerlei Merkwürdigkeiten und Wundern, die er seinerzeits auf dem Mond gesehen hat und schon bald macht sich der Sohn auf in den Fußstapfen seines Vaters zu wandeln.

    Wieder hat sich ein Musikvideo eingeschlichen, aber die Optik, unterstützt durch die Musik, machen es zu einem kleinen Gänsehauterlebnis, daß ich einfach weiterempfehlen mußte. Das Lied entstammt dem Debütalbum „Tales and Dreams“ der französischen Post-Rock Band Kwoon, welches 2006 in Eigenregie veröffentlicht wurde und das Video gewann auch diverse europäische Independent-Videopreise.

    Auf der Seite von Yannick Puig, der diesen Film gemacht hat, finden sich auch einige interessante Hintergrundinfos zur Entstehungsgeschichte. Wie immer: Reinschauen lohnt sich und zwar HIER!


    I lived on the Moon from Yannick Puig on Vimeo.

  • Heartless – The Story of the Tin Man

    Heartless – The Story of the Tin Man

    Die Geschichte vom Zauberer von Oz dürfte allen hinlänglich bekannt sein. Oder vielleicht auch die wirklich lesenswerte Eigeninterpretation des russischen Autors Alexander Wolkow („Der Zauberer der Smaragdenstadt„). Man kennt sie alle, das kleine Mädchen, den Löwen, die Vogelscheuche und den blechernen Holzfäller. Fragt man aber nach den Hintergründen der Figuren, dann kommt man schnell ins Stocken. Grade mal Dorothy dürfte man noch so zusammen bekommen, dann gibt man aber normalerweise schon auf.

    Hier springt Whitestone Motion Pictures in die Bresche und führt den Zuschauer mit „Heartless“ zurück in eine Zeit, in der der blecherne Holzfäller noch aus Fleisch und Blut bestand, noch ein Herz besaß, wie er all das verlor und für wen.

    Auf der dazugehörigen Seite finden sich neben dem Film auch noch einige „Making of…“-Videos und die Musik. Vorbeischauen lohnt sich!

    Heartless: The Story of the Tin Man from Whitestone Motion Pictures on Vimeo.

  • A Gentlemen’s Duel

    A Gentlemen’s Duel

    Zwei Gentlemen, eine Dame. Da läßt der Fedehandschuh nicht lange auf sich warten. Doch bei diesem Duel werden ganz besondere Waffen gewählt…

    „A Gentlemen’s Duel“ stammt von Sean Mc Nally und Fransisco Ruiz Velasco von Blur Studio in Kooperation mit der Vancouver Film School, genauer gesagt dem Studenten Patrick Biason, der für Audio und Sound-Design zuständig war. Interessante Fakten rund um den Film könnt ihr auf etheremporium.pbworks.com in einem Interview mit Sean Mc Nally nachlesen. So unter anderem, daß jedes Jahr bei Blur Studio die Mitarbeiter Ideen zu Filmen einreichen können und der Gewinner, so wie im Fall von „A Gentlemen’s Duel“, wird dann umgesetzt.

    Den Film gibt es bei i-Tunes für $1.99.


    Story and Directed by Sean Mc Nally & Fransisco Ruiz

  • Fear Itself

    Fear Itself

    Nach dem sie sich den neuesten Hitchcock Streifen „Psycho“ angeschaut haben, trennt nur noch eine dunkle Gasse das Pärchen von ihrem Auto. Anfängliche Ängste werden noch mit Humor überspielt, doch am Ende kommt die Furcht…

    „Fear Itself“ stammt genauso wie das bereits empfohlene „Blood on my Name“ von Whitestone Motion Picture. Dieses Mal hat man sich an die alten Klassiker von Hitchcock angelehnt und allein der Anfang läßt das Feeling lang vergangener Tage wieder aufleben. Sogar die berühmten Cameo-Auftritte werden übernommen. Eine tolle Homage an den Großmeister des Suspense.

    Auf der dazugehörigen Seite findet sich auch noch ein Video, in dem Brandon McCormick über Alfred Hitchcock und den Spaß an der Angst spricht.


    Fear Itself from Whitestone Motion Pictures on Vimeo.
    Story by Brandon McCormick & Nicholas Kirk
    Directed by Brandon McCormick